Effect of Vitamin D and Magnesium Supplementation on Behavior Problems in Children With Attention-Deficit Hyperactivity Disorder


Veröffentlichung
2020
Veröffentlichungsquelle
Int J Prev Med. 2020 Jan 24;11:4. doi: 10.4103/ijpvm.IJPVM_546_17. eCollection 2020
Autoren
Hemamy M, Heidari-Beni M, Askari G, Karahmadi M, Maracy M

In dieser doppelblinden, randomisierten und kontrollierten Interventionsstudie wurde die Auswirkung einer Vitamin D- und Magnesiumsupplementierung auf Verhaltensprobleme bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) untersucht. Hierfür wurden 66 iranische Kinder (20 Mädchen, 46 Jungen; Alter: 6-12 Jahre) mit ADHS eingeschlossen, welche einen Vitamin-D-Spiegel von <30 ng/dl und einen Serum-Magnesiumspiegel von <2,3 mg/dl aufwiesen. Die Kinder erhielten über einen Zeitraum von 8 Wochen entweder ein Vitamin D- (50.000 IE/Woche) sowie ein Magnesiumpräparat (6 mg/kg/Tag) oder ein Placebopräparat. Zu Beginn und Ende der Studie wurden die Vitamin D- und die Magnesiumspiegel im Blut der Teilnehmer gemessen. Es erfolgte zudem eine Kategorisierung der Vitamin D-Spiegel wie folgt: Mangel (<10 ng/ml); unzureichend (10-30 ng/ml); und ausreichend (>30 ng/ml). Zusätzlich wurde das Verhalten der Kinder mit Hilfe eines Eltern-Bewertungsbogens nach Conners analysiert. Außerdem wurde zu Beginn der Studie anthropometrische Daten (Größe, Gewicht, BMI) und der Medikationsstatus (Dosis an Ritalin) erhoben. Insgesamt gab es zwischen den beiden Studiengruppen keinen signifikanten Unterschied in Bezug auf Alter, BMI und Ritalin Dosis

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