Wasser trinken hilft der Verdauung | Foto: Informationsbüro Heilwasser
Heilwässer gut bei Verstopfung, saurem Magen und Sodbrennen
Jeder von uns hat mal Probleme mit der Verdauung, sei es Völlegefühl oder Verstopfung, Sodbrennen oder ein saurer Magen. Genug zu trinken hilft der Verdauung, aber es kommt auch darauf an, was man trinkt. Heilwässer können Verdauungsbeschwerden gezielt lindern. Diese Tipps sorgen für ein besseres Bauchgefühl.
Wenn wir ausreichend trinken, geht’s im Darm besser voran: mindestens 1,5 Liter sollten es täglich sein. Wer viel schwitzt, braucht entsprechend mehr.
Wasser ist ideal, da es ohne Kalorien den Körper mit Flüssigkeit versorgt, die nötig ist, damit im Darm alles reibungslos läuft.
Ein Glas lauwarmes Wasser am Morgen auf nüchternen Magen regt die Darmbewegungen an.
Heilwässer mit viel Sulfat (ab etwa 1.200 mg pro Liter) bringen die Verdauung in Schwung. Bei Studienteilnehmern mit Verstopfung, die täglich einen Liter sulfatreiches Heilwasser getrunken hatten, wurde der Stuhl weicher, sie hatten weniger Schmerzen und fühlten sich wohler.[1]
Heilwässer mit Hydrogencarbonat (ab etwa 1.300 mg pro Liter) binden Säuren im Verdauungstrakt und können Sodbrennen und einen sauren Magen besänftigen.
Achtung, Verdauungshelfer wie Flohsamen oder Kleie funktionieren nur, wenn man genug dazu trinkt!
Hochprozentiger Alkohol hilft übrigens nicht beim Verdauen, sondern hemmt den Transport im Darm und verzögert die Verdauung.
Heilwässer sind natürliche Wässer, die ihre gesundheitlichen Wirkungen wissenschaftlich nachweisen müssen. Die meisten in Flaschen verkauften Heilwässer kann man auch täglich in größeren Mengen trinken. Heilwässer sind gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten erhältlich. Welche Heilwässer viel Sulfat oder Hydrogencarbonat enthalten zeigt das Heilwasserverzeichnis auf www.heilwasser.com.
[1] Naumann et al, Effects of Sulfate-Rich Mineral Water on Functional Constipation: A Double-Blind, Randomized, Placebo-Controlled Study; Forschende Komplementärmedizin, 2016; 23:1-8
~ Bonn, 10.12.2019
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