Elevated C-Reactive Protein Levels Modify the Effect of Magnesium on Depressive Symptoms: A Population-Based Study


Veröffentlichung
2023
Veröffentlichungsquelle
Nutrients. 2023 Mar 23;15(7):1560. doi: 10.3390/nu15071560.
Autoren
Chou M-H, Yang Y K, Wang J-D, Lin C-Y, Lin S-H

In einer Querschnittstudie mit 2.196 Personen wurde der Zusammenhang zwischen den Magnesiumspiegeln im Blut und dem Auftreten von depressiven Symptomen begutachtet. Zudem wurde die Rolle von CRP, einem Entzündungsmarker im Blut, analysiert.

Die Ergebnisse zeigten, dass höhere Magnesiumspiegel mit niedrigeren Depressionswerten und einem geringeren Depressionsrisiko verbunden waren. Allerdings galt dieser Zusammenhang nur für Männer, nicht jedoch für Frauen. Zudem deuteten die Ergebnisse auf einen Zusammenhang zwischen CRP-Spiegeln und depressiven Symptomen hin. Bei Personen mit höheren Depressionswerten waren die CRP-Spiegel erhöht.

Zusammenfassend lassen die Ergebnisse vermuten, dass ein adäquater Magnesiumspiegel sowie niedrige CRP-Spiegel mit einer geringeren Häufigkeit von depressiven Symptomen einhergehen können.

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