Viele Heilwässer liefern wichtige Knochen-Mineralstoffe
wie Calcium, Magnesium, Kieselsäure und Hydrogencarbonat

Kann man seine Knochen mit Wasser stärken? Das hört sich vielleicht komisch an, doch viele Mineralstoffe aus natürlichen Mineral- und Heilwässern spielen eine wichtige Rolle im Knochenstoffwechsel. Calciumreiche Heilwässer decken mindestens ein Viertel des Tagesbedarfs an Calcium, dem wichtigsten Knochenmineralstoff. Magnesium wird ebenfalls im Knochenstoffwechsel gebraucht und Kieselsäure ist für eine stabile Knochenstruktur erforderlich. Hydrogencarbonat wiederum kann einer calcium-raubenden Übersäuerung entgegenwirken. Alle diese Stoffe sind in vielen Heilwässern reichlich enthalten, häufig auch in Kombination. Etliche Heilwässer sind sogar ausdrücklich zugelassen, um Knochenschwund vorzubeugen oder die Behandlung einer Osteoporose zu begleiten. Passende Heilwässer kann man im Bereich „Heilwasser finden“ auf der Website www.heilwasser.com herausfiltern.

Erhältlich sind Heilwässer im gut sortierten Lebensmittel- und Getränkehandel. Welche Inhaltstoffe ein Heilwasser enthält, Trinkempfehlungen und eventuelle Gegenanzeigen stehen auch immer auf dem Flaschenetikett.

Seine Knochen stärken sollte man ein Leben lang, um dem gefürchteten „Knochenschwund“ im Alter vorzubeugen. Osteoporose ist weit verbreitet. In Deutschland leidet jede vierte Frau über 50 an brüchigen Knochen, bei den über 75-jährigen hat sogar die Hälfte Osteoporose. Betroffen sind etwa 6,3 Mio. Frauen und Männer. Etwa die Hälfte erlitten bereits Knochenbrüche.[1]

Studien zeigen, wie wichtig Mineralstoffe für die Knochen sind

Was braucht unser Körper für stabile Knochen? Zahlreiche Faktoren tragen dazu bei, dass die Knochen optimal aufgebaut werden können. Eine im wahrsten Sinne tragende Rolle spielen folgende Mineral- und Aufbaustoffe:

Calcium ist der Hauptbestandteil unserer Knochen. Er verleiht ihnen Stabilität: Je mehr Calcium sie enthalten, desto dichter, fester und belastbarer sind die Knochen. Das ist vielfach wissenschaftlich belegt.[2]

Magnesium befindet sich in unserem Körper zu etwa 60 % in den Knochen und hilft dort den Knochenstoffwechsel zu regeln. Studien zeigen, dass Gesunde, die viel Magnesium aufnehmen überwiegend eine hohe Knochendichte aufweisen. Menschen mit Osteoporose, die mehr Magnesium aufnahmen, hatten ein geringeres Risiko für Knochenbrüche, wie eine Studie ergab.[3]

Kieselsäure ist eine Silizium-Verbindung, die die Bildung von Kollagen und Elastin, zwei wichtigen Bestandteilen des Bindegewebes, fördert. Ein Mangel an Kieselsäure kann zu Knochen- und Knorpelveränderungen führen.[4] [5]

Hydrogencarbonat wirkt basisch und ist somit der Gegenspieler von Säuren im Körper. Ist der Körper übersäuert, wird Calcium aus den Knochen gelöst, um die Säuren zu binden. Hydrogencarbonat neutralisiert Säuren und verhindert dadurch den Knochenabbau.[6]

Heilsame Wässer als Quelle für Knochen-Mineralstoffe

Die perfekte Quelle, um Calcium, Magnesium, Hydrogencarbonat und Kieselsäure aufzunehmen, sind natürliche Heilwässer. Viele liefern gleich mehrere Mineralstoffe, die für die Knochen wichtig sind. Darüber hinaus versorgen sie den Körper mit Flüssigkeit. Und das auf ganz natürliche Weise und völlig kalorienfrei.

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