Acute Sodium Ingestion Before Exercise Increases Voluntary Water Consumption Resulting In Preexercise Hyperhydration and Improvement in Exercise Performance in the Heat
Acute Sodium Ingestion Before Exercise Increases Voluntary Water Consumption Resulting In Preexercise Hyperhydration and Improvement in Exercise Performance in the Heat
Veröffentlichung 2015
Veröffentlichungsquelle Int J Sport Nutr Exerc Metab. 2015 Mar 26
Diese randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie mit Crossover-Design untersucht, wie sich eine Natriumgabe zwei Stunden vor einer körperlichen Belastung auf die Hydratation und die Leistungsfähigkeit auswirkt. Dazu erhielten neun gesunde, sportlich aktive Männer mit durchschnittlich 27 Jahren entweder Natrium (60 mg/kg als Gelatinekapsel) oder ein Placebo oder gar nichts. In der darauffolgenden zweistündigen Hydratationsperiode tranken die Teilnehmer signifikant mehr, wenn sie Natrium bekamen (~1400 ml vs. 800 ml (Placebo oder nichts)). Auch war die zurückbehaltene Flüssigkeitsmenge nach der Hydratationsphase mit Natrium signifikant höher (~800 ml vs. ~200 ml (Placebo oder nichts)). Während des folgenden Radfahrens bei 50 % maximaler Leistungsfähigkeit war die Dehydratation signifikant geringer, wenn die Teilnehmer vorher Natrium bekamen (0,7 % vs. 1,3 % (Placebo) oder 1,6 % (nichts)). Auch die im Ohr gemessene Temperatur war nach der Dehydrierungsphase niedriger. Beim Schwitzen und der Herzfrequenz gab es keine signifikanten Unterschiede. Darauf folgte ein Zeitradfahren, bei dem die Dehydratation auch geringer war, wenn die Teilnehmer vorher Natrium bekamen (1,4 % vs. 2,3 % (Placebo oder nichts)). Außerdem wurde beim Zeitradfahren während des Natriumversuchs signifikant weniger Zeit benötigt, um 200 kJ Energieverbrauch zu erreichen (773 s vs. 851 s (Placebo) + 872 s (nichts)). Die Autoren betonen den neuen Aspekt dieser Studie, dass eine vorherige Natriumgabe zu erhöhter, freiwilliger Flüssigkeitsaufnahme bei gut hydrierten Menschen führt. Dies führt in der Folge zu einer geringeren Dehydratation und auch zu einer besseren Leistung.
In dieser Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen der Magnesiumzufuhr über Nahrungsergänzungsmittel und den Effekten auf Entzündungsmarker im Blut bei Personen mit Metabolischem Syndrom analysiert. Ein Metabolisches Syndrom liegt vor, wenn Übergewicht, Bluthochdruck sowie Zucker- und Fettstoffwechselstörungen gemeinsam auftreten. Häufig ist dies begleitet von erhöhten Konzentrationen an Entzündungsmarkern, die ihrerseits die Insulinresistenz weiter verschlimmern und die […]
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In dieser Metaanalyse wurde untersucht, wie sich eine Nahrungsergänzung mit Magnesium auf den Blutdruck auswirkt. Der Blutdruck wird dabei in zwei Werte unterteilt: den systolischen Wert (den “oberen” Wert, gemessen während der Herzmuskel sich zusammenzieht) und den diastolischen Wert (den “unteren” Wert, gemessen in der Erholungsphase des Herzens). Für diese Auswertung wurden die Ergebnisse von […]
In dieser Metaanalyse mit 9 Studien wurde untersucht, welche Effekte eine gleichzeitige Nahrungsergänzung mit Magnesium und Vitamin D bzw. Magnesium und Vitamin E bei übergewichtigen Erwachsenen hat. Während für die Kombination aus Vitamin D und Magnesium die Effekte auf Entzündungsparameter analysiert wurden, bezogen sich die Effekte von Vitamin E und Magnesium auf Fettstoffwechselparameter. Im Rahmen […]
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In einer Metaanalyse wurde der Zusammenhang zwischen der Magnesiumzufuhr über die Nahrung und dem Risiko für ein Metabolisches Syndrom analysiert. Ein Metabolisches Syndrom liegt vor, wenn bestimmte Erkrankungen bzw. Symptome gemeinsam auftreten. Dazu zählen in erster Linie Übergewicht, Bluthochdruck sowie Zucker- und Fettstoffwechselstörungen. Für diese Auswertung wurden die Daten von knapp 96.000 Erwachsenen verwendet, die […]
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